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Auszug der Gesellschaften:

Private Krankenversicherung

PKV Beitrag erhöht? Jetzt PKV Tarifwechsel!

Beitragserhöhungen der PKV müssen nicht tatenlos akzeptiert werden

 

Kunden einer privaten Krankenversicherung müssen nicht jede Beitragserhöhung in Kauf nehmen. Allerdings müssen durch einen PKV Tarifwechsel möglicherweise Einbußen bei der Leistung akzeptiert werden. Ein Wechsel ist immer dann möglich, wenn die Beiträge erhöht werden. Durch einen Vergleich kann man bereits im Vorfeld ausloten, ob man Geld einspart oder oder die Leistungen anderer Kassen lukrativer sind.

 

 

Versicherte sollten bei Beitragserhöhungen auf einen Wechsel bestehen

 

Ein PKV Tarifwechsel kann von den Versicherten dann vorgenommen werden, wenn die private Krankenversicherung Beitragserhöhungen umsetzen. Der Bund der Versicherten (BdV) rät den Versicherten daher, dass Beitragserhöhungen keineswegs hingenommen werden müssen. Vielmehr sollten die Versicherten ihre Möglichkeiten prüfen und gegebenenfalls einen PKV Tarifwechsel anstreben.

PKV Tarifwechsel auch innerhalb einer Gesellschaft

 

Der PKV Tarifwechsel kann auch in der bestehenden Privaten Krankenversicherung vorgenommen werden. Beim Vergleich sollten allerdings alle Gesellschaften miteinander verglichen werden. Ein Vorteil des Wechsels innerhalb der Versicherungsgesellschaft ist, dass die Altersrückstellungen erhalten bleiben. Zudem entfällt in der Regel eine neue Gesundheitsprüfung. Zunächst versuchen sich die Versicherungsgesellschaften gegen einen möglichen PKV Tarifwechsel der Kunden zu sträuben. Allerdings sollten Versicherte auf ihrem Recht beharren und den legitimen Wechsel schriftlich beantragen. Private Krankenversicherungen zögern den unvermeidbaren Wechsel gerne hinaus, um zusätzliche Beitragszahlungen zu erhalten. Dagegen hilft eine Fristsetzung im Kündigungsschreiben. Falls Probleme bei der Durchsetzung auftreten, sollte sich der Kunde an einen Ombudsmann  für private Pflege- und Krankenversicherungen wenden, welcher als Schlichter fungiert.

 

 

Ein Risikozuschlag mit möglichem Leistungsausschluss vermeiden

 

Vor dem PKV Tarifwechsel sollte jeder die Leistungen im Detail vergleichen. Selbst wenn die Leistungen oberflächlich gleich bleiben, können diverse Klauseln die Konditionen verschlechtern. Bei den richtigen Vergleichskriterien, können die Leistungen bei gleichen Beitragssätzen allerdings weitaus umfangreicher sein. Versicherer verlangen bei einem PKV Tarifwechsel des Öfteren einen Risikozuschlag bzw. sehr lange Wartezeiten. Clevere Kunden schließen vermeiden diese Klauseln durch einen Leistungsausschluss bereits im Vorfeld. Steht eine Beitragserhöhung an und der Kunde erhöht lediglich die Selbstbeteiligung, so muss er bei einem erhöhten Krankheitsaufkommen tiefer in die Tasche greifen.

 

 

Den PKV Basistarif muss jede Versicherung zumindest älteren Versicherten anbieten

 

Steigen die Beiträge in so hohem Maße, dass der Versicherte die Beiträge nicht mehr leisten kann, bleibt nur noch der Wechsel in den Standard- bzw. Basistarif. Jener muss von den Versicherungen zumindest an über 55-jährigen Versicherten seit 2009 gesetzlich gewährt werden. Hierbei entsprechen die Leistungen denen der gesetzlichen Krankenversicherung. Die Beitragssätze dürfen jene der gesetzlichen Kasse nicht übersteigen.