PKV für Rentner - Ein Wechsel des PKV Tarif bringt Vorteile

Vorteile des PKV Vergleich

+ Bis zu 2500 EUR pro Jahr sparen

 

+ optimale Behandlung

 

+ Hohe Zahnersatzleistungen

 

+ keine Arzneimittelzuzahlung

 

+ Beitragsrückerstattungen

Für wen geeignet?

+ Selbstständige

 

+ Freiberufler (Freelancer)

 

+ Kleinunternehmer

 

+ Studenten und Beamte

 

+ Angestellte ab 54.900 EUR

KOSTENLOSE HOTLINE

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Private Krankenversicherung für Rentner

 

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass privat Krankenversicherte im Rentenalter grundsätzlich mit wesentlich höheren Belastungen durch anfallende Versicherungsprämien rechnen müssen als Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung. Denn seit 1987 gilt in der gesetzlichen Krankenversicherung: Auch von der Rente müssen Krankenkassenbeiträge in voller Höhe bezahlt werden.

 

 

Beiträge für einen gesetzlichen Versicherungsschutz

 

Die Beitragsberechnung in der Krankenversicherung der Rentner (KVdR) erfolgt nach den gleichen Prinzipien wie für Arbeitnehmer. Das heißt, von dem berechneten Rentenanspruch müssen 15,5% an die KVdR abgeführt werden. Der Rentenversicherungsträger übernimmt davon 7,3%. Um den Rest von 8,2% verringert sich die Auszahlung der monatlichen Rente. Erhebt die zuständige Krankenkasse einen Zusatzbeitrag, so muss dieser allein aus der Rente finanziert werden.

 

In der KVdR gibt es keine Möglichkeit, Familienmitglieder kostenfrei mitzuversichern. Es entstehen also möglicherweise weitere Kosten für die Krankenversicherung von Frau und Kindern, die das Familienbudget belasten.

 

 

Beiträge für einen privaten Versicherungsschutz

 

Die Beiträge zur privaten Krankenvollversicherung sind einnahmeunabhängig. Sie richten sich nach altersspezifischen Leistungsrisiko, Tarif und gewähltem Leistungsumfang. Das hat zur Folge, dass Rentner bei geringerem Einkommen aber gleichzeitig steigendem Leistungsrisikos hohe und eventuell noch steigende Versicherungsprämien bezahlen müssten. Um dem entgegen zu wirken, bilden die Assekuranzen seit Jahren schon Altersrückstellungen. Im Zuge der Gesundheitsreform aus dem Jahr 2000 wurde festgelegt, dass 10% des reinen Krankenversicherungsbeitrags bestmöglich verzinst werden und mit den Zinsen in die Altersrückstellung fließen müssen, um so die Beiträge für Rentner einzufrieren. Mit frühzeitigen, privaten Zusatzversicherungen kann die Rückstellung noch erhöht und damit eine tatsächliche Senkung des Beitrags im Rentenalter erreicht werden.

 

Wie im Rahmen des gesetzlichen gibt es auch im privaten Versicherungsschutz einen Beitragszuschuss von den gesetzlichen Rentenversicherungsträgern. Auf Antrag übernehmen sie bis zu 50 % des Beitragssatzes der KVdR. Im Höchstfall kann dies der halben Versicherungsprämie der privaten Versicherung entsprechen.

 

 

Leistungskürzungen oder Tarifwechsel senken die Prämien für Rentner

 

Sollte die Rente für die Weiterführung des bisherigen Versicherungsschutzes nicht ausreichen, können kostenintensive Zusatzleistungen wie etwa das Krankentagegeld, gestrichen werden. Alternativ zur Leistungskürzung ist jede private Krankenversicherung verpflichtet, Beziehern von einer geringen Rente den Wechsel in den günstigen Basistarif zu ermöglichen. Rentner erhalten in diesem Tarif dann Leistungen, die dem Schutz der KVdR entsprechen.